Firmengeschichte der Ascalia Kreislaufwirtschaft GmbH

1932 gründet das alteingesessene, seit 1894 bestehende Essener Handelshaus für feste und flüssige Brennstoffe, Kraftstoffe und Restprodukte aus der Teerherstellung Kleinholz & Co in Hamburg die Firma Teerchemie AG - Aktiengesellschaft für chemische und Teerprodukte.
1951 erfolgt seitens der Teerchemie AG, Hamburg, die Gründung der Firma Scalox-Fabrik chemisch-technischer Produkte GmbH, Hamburg. Wenig später wird auf den Namen ASCALIA-GMBH Fabrik chemisch-technischer Produkte umfirmiert.
1953 Umzug in die Peutestrasse, in den heutigen Firmensitz.
1966 Teerchemie AG bekommt in der amerikanischen Firma Signal - Oil & Gas, Los Angeles, einen neuen Partner. Gleichzeitig werden alle "Nicht-Öl-Aktivitäten" auf ASCALIA übertragen, die im Alleinbesitz der Kleinholz & Co., Essen, bleibt.

1. Gewerbeanmeldung Heizöl-Verladung Altöl-Verbrennungsanlage

1960 - 1967 Die alte Heizöl-Verladung und das Betriebsgelände Anfang und Mitte der 60er Jahre. Die Hallen wurden Mitte der 70er Jahre durch einen Grossbrand zerstört.
1968 Mit dem 1. Altölgesetz der Bundesrepublik Deutschland beginnt dank der Initiative seiner Eigentümer für ASCALIA eine neue Zukunft.
1969 wird der Antrag auf Erteilung einer Bau- und Betriebsgenehmigung für eine Altölverbrennungsanlage nach dem Altölgesetz bei der Baubehörde Hamburg gestellt. Die Genehmigung wird noch im selben Jahr erteilt und vollzogen.
1970 Beginn der Übernahme von Altöl in die neue Verbrennungsanlage nach den Bestimmungen des Altölgesetzes
1978 Weltweite Ölkrise
Das bis dahin gewohnte Mengengerüst an Altölen zur Entsorgung reduziert sich stark, so dass der wirtschaftliche Betrieb der Anlage in Frage gestellt werden muß.
1982 Um den sich ändernden Umweltschutzgesetzen gerecht zu werden, sind Investitionen von 15 Mio. DM erforderlich. Der Betrieb der Altölverbrennungsanlage wird eingestellt.

Planung und Bau der neuen Abfallbehandlungsanlage »